C’Nano Rhône-Alpes
Kompetenzzentrum für Nanowissenschaften der Region Rhône-Alpes


Willkommen auf C’Nano Rhône-Alpes

Ziele des Kompetenzzentrums C’Nano

Regionale Forschung organisieren

  • Als Ansprechpartner für europäische Programme (NanoSci-Era) dienen, sowie Diskussions- und Austauschmöglichkeiten für ANR Projektausschreibungen bieten.
  • Ermöglichen und Vereinfachen des Zugangs zu gemeinsamen Produktions- und Analyseplatformen für die ganze Rhône-Alpes Region und darüber hinaus.
  • Prioritäten definieren sowie die Aktionen der verschiedenen regionalen Einheiten koordinieren.

Förderung einer wissenschaftlichen Kommunikation zwischen

  • Laboratorien und Forschungsgruppen in jedwedem Forschungsbereich durch Organisation von regelmäßigen themenbezogenen Workshops und regionalen Konferenzen. Die aktuell bedeutenste Veranstaltung dieser Art sind die Nanowissenschaftlichen und Nanotechnologischen Tage in Rhône-Alpes, welche jedes Jahr mehr als 200 Teilnehmer anziehen.
  • Wissenschaftlern und Studenten durch Ausbildung und Konferenzen an Hochschulen und Universitäten.
  • Wissenschaftlern und der breiten Öffentlichkeit durch wissenschaftliche Ausstellungen, Medieneinsatz oder öffentlichen Diskussionsrunden.
 

letzte Artikeln

Gründung des RTRA « Nanowissenschaften an den Grenzen der Nanoelektronen », 15 Mai 2007
Pressemitteilung

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Charakterisierung mit optischer Rasternahfeldmikroskopie (NSOM), 14 Mai 2007
Das optische Rasternahfeldmikroskop ermöglicht eine Abbildung der Oberfläche eines Objekts mit einer räumlichen Auflösung deutlicher kleiner als die Wellenlänge. Es nutzt die Eigenschaften des elektromagnetisches Nahfelds aus um das Rayleigh-Kriterium zu umgehen.
Ab-initio Simulation und Ansätze, 14 Mai 2007
Die ab-initio Methoden sind in gewisser Hinsicht numerische Experimente. Es sind nur die fundamentalen Wechselwirkungen zwischen den Teilchen und ihre dynamischen Gleichungen im informatischen Code eingebaut. Die Moleküldynamik folgt der Bewegung der Atome unter Berücksichtigung der thermischen Bewegung und der Fluktuationen. Sie macht es möglich atomare und chemische Prozesse der Zusammlagerung zu verstehen.
Einige "Nanobio" Zielsetzungen, 14 Mai 2007
Die Nanobiowissenschaften decken viele Fachgebiete ab und vereinen die Kompetenz von Biologen, Chemikern und Physikern.
Die Mikro- und Nanofluidik, 14 Mai 2007
Biologische Objekte befinden sich zum Großteil in Lösung. Zur Manipulation biologischer Objekte ist die Kontrolle von sehr kleinen Fluidmengen erforderlich: zum Teil in der Form von Tropfen oder in « Kanälen » bzw. Spuren die auf dem Substrat eingelassen sind
Die Forschungseinheiten der Thematik, 12 Februar 2007
Die ausgewählten Forschungseinheiten oder aktiven Gruppen in der gewählten Thematik
Top-down Prinzip, 31 Januar 2007
Die Fertigung von Nanoobjekten mit Hilfe von top-down Technologien wird von der Industrie der elektronischen Bauteile verwendet. Es wird vorallem Lithographie eingesetzt: Motive werden mit Hilfe von Masken definiert oder durch direktes Schreiben mit einem Elektronen- bzw. Ionenstrahl, welchen man mit Hilfe von Gittern lenkt. Andere Lithographietechniken, wie das Nanoimprinting einer Maske in einem Harz sind aufgrund ihrer Einfachheit und ihren geringen Kosten attraktiv. Die Lithographie mithilfe lokaler Mikroskopie sind der Forschung im Labor angepasst.

Artikeln in anderen Sprachen

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Measurement of quantum phase-slips in a Josephson junction chain, 21 Mai 2010
Josephson junction chains attract currently a lot of interest due to their possible applications in metrology or quantum information. For example, under microwave irradiation of frequency f, such chains could exhibit current quantization I=2nef where 2e is the charge of a Cooper pair and n is an integer number. They could be used for the definition of a new quantum current standard. In view of the potential applications, we have measured the ground state of a Josephson junction chain. Here we have analysed our results in terms of “quantum phase-slips”, the central phenomenon governing these superconducting networks.
Heat flux at the nanoscale: beyond the Boltzmann-Stefan law, 20 Mai 2010
Does the usual Stephan-Boltzmann theory for blackbody radiation applies to nanometer-size objects ? To answer this question the heat flux in vacuum between two surfaces at different temperature and separated by distances between a micrometer to100 nm have been measured and compared to theory by two CNRS labs (Charles Fabry of Institut d’Optique and Institut Néel). At the nanometer scale, the measurements show large discrepancies with the Stefan-Boltzmann theory which describes this thermal exchange at large distances on the basis of Planck’s law. As well known, in the far field regime the heat flux exchanged between two flat parallel surfaces does not depend upon the distance between the two surfaces. Instead, in the near field regime, the measured variation is strong. The flux increase dramatically as the distance between the two surfaces becomes smaller than about one micrometer.

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